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Die Franzosen erobern 1792 unter General Dumouriez, nachdem sie zuvor die Niederlande erobert haben, unsere engere Heimat.                  

Die männlichen Bewohner von St. Jöris sollen tapfere, mutige und stramme Kerle gewesen sein, die zum Teil barfuß oder mit ihren Pferden, mit großer Sicherheit über die Stoppelfelder galoppierten.

In der Schlacht um „Begau“ haben sie dies den Franzosen am 1. März 1793 überzeugend bewiesen.

Die damaligen Bewohner von St. Jöris waren mächtig stolz über den Sieg gegen die Franzosen im Jahre 1793, so dass  sie den tapferen Kämpfern den Namen „Stoppelhusaren“  gaben, der seit dieser Zeit immer im Gedächtnis der Dorfbevölkerung blieb.

Bei der 500-Jahrfeier der Gründung des Dorfes St. Jöris am 6. Mai 1950 wurde ganz besonders an den Sieg gegen die Franzosen in der Schlacht bei Aldenhoven erinnert.  Es wurde ein Wagen mit Holzpferden erstellt, auf denen drei Burschen in Husarenuniformen saßen und damit am Festzug teilnahmen. Diese drei Jungs  sind auch heute noch der gesamten Bevölkerung von St. Jöris ein Begriff. Günter Dohlen, Manfred Breuer und Heinz Wickerath wurden während eines zünftigen Oktoberfestes am 2. Oktober 1996 zu Ehrenratsmitgliedern der Stoppelhusaren ernannt.

Diese Ereignisse nahmen die Gründer des Spielmannszuges als Grundstein der Namensgebung, damit auch der Name „Stoppelhusaren“ jetzt und in der Zukunft ein Bestandteil des Dorfes St. Jöris bleibt.

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