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Das Lied „Oß Heimat eß St.Jöris“ wurde von Hubert Rosenbaum getextet und beschreibt die Heimatverbundenheit der Bevölkerung von St. Jöris zu ihrem Dorf.

Die Spielleute der Stoppelhusaren lassen es sich nicht nehmen, bei jeder geselligen Runde einmal dieses alte Lied über unsere geliebte Heimat anzustimmen. 

Oß Heimat eß St. Jöris

1. Strophe:

Ein Dichter der die Heimat lobt, wird Stadt und Land bekannt.

Es ist für ihn auch ein Gebot; ein jeder preist sein Land,

worinnen er geboren ist  und seine Wiege stand.

Drum singen wir jetzt alle Mann vom schönen Merzbachstrand.

Refrain:

Oß Heimat eß St. Jöris am schönen Merzbachstrand.

Die Stoppelhusaren, so werden wir genannt.

Die Mädchen von St. Jöris, die maache sich nichts druß;

die gonnt beim nächste Karneval met ihrem Husar erus!

2. Strophe:

Mancher Jüngling, manche Maid zog in die ferne fort;

ja weil das Leben sie gestellt an einen anderen Ort.

Doch an die Fastelovenszick da halten sie dran fest

und laden sich auch wieder ein, beim nächsten Schützenfest.

3. Strophe:

In unserem kleinen Dörflein ist ´ne schöne Harmonie.

Und wer das eben nicht versteht, ja der begreift es nie.

Wir feiern heute Karneval und sind zu allem bereit.

Wir lieben alle den Gesang und die Gemütlichkeit.

4. Strophe:

Man singt so gerne von der Ahr und von dem Rheinestrand,

weil beide fließen sie durch unser schönes Vaterland.

Jedoch von allen Wassern ist der Merzbach silberklar;

ja so was find´ man nicht am Rhein und auch nicht an der Ahr.

5. Strophe:

Im Herbste zieht die Schwalbe wieder nach dem Süden fort

und sucht sich dort für längere Zeiten einen anderen Ort.

Doch wenn der Frühling zieht ins Land, stellt sie sich wieder ein

und sagt zu ihrem Bräutigam „Hier soll die Heimat sein.“

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